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Tannenbaumsammelaktion der Jugendfeuerwehr

Mittlerweile schon traditionsgemäß sammelt die Jugendfeuerwehr ausrangierte Weihnachtsbäume in den Ortsteilen Bramsche Innenstadt, Gartenstadt und Bramscher Berg gegen eine kleine, freiwillige Spende am 12.Januar 2019 ein. Die Mitglieder gehen wieder von Haus zu Haus und nehmen Anmeldungen entgegen. Alternativ können Sie auch den Baum zur Abholung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Für Rückfragen steht Ihnen auch die Jugendfeuerwehr unter der Telefonnummer 0175 11 84 77 2 zur Verfügung.

Bitte legen Sie die Bäume abgeschmückt und ohne Tannenbaumständer bis 08:00 Uhr gut sichtbar an die Straße.

Wann genau Ihr Baum abgeholt wird, kann nicht gesagt werden. Sollte Ihr Baum bis 17:00 Uhr vergessen worden sein, schicken Sie bitte eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder melden Sie sich unter 0175 11 84 77 2 telefonisch.


Bitte rufen Sie NICHT die Feuerwehr über den NOTRUF 112 an, wenn Sie einen Tannenbaum zur Abholung anmelden wollen oder Ihr Baum noch nicht abgeholt wurde!

 

 

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Gemeinsamer Ausbildungsdienst der Technischen Einheit 2 "Bahn" in Achmer

Um bei Unglücksfällen im Bereich des Schienenverkehres adäquat helfen zu können, wurden sogenannte „Technische Einheiten“ (TE) ins Leben gerufen. Diese Einheiten bestehen aus dem Technischen Hilfswerk (THW) sowie lokalen, freiwilligen Feuerwehren. Die TE 2 übte im Oktober auf dem Gelände der Firma Kohl in Achmer mit verschiedensten Werkzeugen. In der TE 2 sind die Feuerwehren Rieste, Achmer und Bramsche sowie das THW Bad Essen.


Zugführer der TE, Jörg Hagemann, arbeitete den Dienst mit seinem Team aus. Diese Ausarbeitung nahm einige Zeit in Anspruch. Hilfe bekam das Team von der Firma Kohl in Recyling aus Achmer. Dort wurden diverse Stationen für die anrückenden Einsatzkräfte vorbereitet. An Station 1 galt es, verschiedene Materialien, welche in einem Zug verbaut sind, zu trennen. Dafür kamen Werkzeuge wie Motorflex, Rettungssäge und TwinSaw, einzusetzen. Die TwinSaw ist ein Trennschleifer mit zwei gegenläufigen Trennscheiben. Diese durchtrennt auch härtere Materialien, bedarf aber einiger Übung, um mit dieser Arbeiten zu können.

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Feuerwehr Engter lädt in neues Gerätehaus ein

Zu einer Besichtigung des neuen Feuerwehrhauses und ihrer Fahrzeuge lädt die Freiwillige Feuerwehr Engter am Sonntag, 11. November 2018, von 10 bis 13 Uhr ein.

„Es soll einfach ein ‚Feuerwehrhaus angucken‘ werden – ohne Beiprogramm“, kündigt Ortsbrandmeister Hartmut Gausmann an und erklärt damit auch, „dass wir es nicht als Tag der offenen Tür bezeichnen“ – dazu würden nach seiner Meinung auch Imbiss- und Getränkeangebote gehören, „die es aber an diesem 11. November bei uns nicht geben wird“, so Gausmann weiter.

Wie die Idee entstanden ist, mit einem solchen eher schlicht gehaltenen Programm die Öffentlichkeit einzuladen, erklärt der Ortsbrandmeister so: „Die offizielle Übergabe des Hauses und der Fahrzeuge wird sich noch hinziehen. Im November konnten wir dafür keinen Termin finden, der Dezember mit der Adventszeit ist bei den vielen ja ohnehin schon komplett belegt. Mitten im Winter wollen wir es dann aber auch nicht machen. Deshalb wird es wohl erst im nächsten Frühjahr was mit einer offiziellen Einweihungsfeier. Die Engteraner zeigen aber großes Interesse an unserem neuen Feuerwehrhaus, deshalb wollen wir gerne im kleinen Rahmen schonmal diese Veranstaltung im November anbieten“, führt Gausmann aus.

Dabei werde es womöglich auch „ab und an darum gehen, falsche Vorstellungen richtigzustellen“, meint Gausmann. Ein Beispiel: Er habe gehört, die Stadt habe doch wohl an der falschen Stelle gespart, wenn sie das Wandgemälde in der Eingangshalle des Feuerwehrhauses bezahlt habe, auf der anderen Seite aber Regenwasser in die Fahrzeughalle laufen konnte. Das Gemälde aber, das die bisherigen Feuerwehrwachen Engters abbildet und von dem Künstler Christian Aretz erstellt wurde, „haben wir aus eigenen Mitteln der Feuerwehr bezahlt, damit hatte die Stadt nichts zu tun“, stellt Gausmann klar.

Um Besucher durch das neue Gebäude an der Vördener Straße zu begleiten und Erläuterungen zu geben oder auch die Technik der Fahrzeuge zu erklären, werden am 11. November laut Gausmann „selbstverständlich einige Feuerwehrmänner und -frauen“ bereit stehen.

Quelle: Bramscher Nachrichten

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