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Tannenbaumaktion der Jugendfeuerwehr Bramsche ein voller Erfolg!

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Bis in den Nachmittag hinein füllte sich der Lagerplatz am Penter Weg mit ausgedienten Tannenbäumen. Wie auch in den vergangenen Jahren veranstaltet die  Jugendfeuerwehr Bramsche mit diesen, dann dort auch das traditionelle Osterfeuer. Aber dafür mussten die Nachwuchsbrandbekämpfer, mit Unterstützung der Aktiven erst einmal rund 195 Straßen im Stadtgebiet Bramsche nach alten Weihnachtbäumen absuchen.

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Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Sögeln- Anzahl der Einsätze gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt.

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„Aufschlussreich und anstrengend“ mit diesen zwei Worten bezeichnete Heiko Schäfer sein erstes Jahr als Ortsbrandmeister und Chef der Sögelner Ortsfeuerwehr. „Insgesamt wurden wir im abgelaufenen Jahr zu 20 Einsätzen alarmiert.“, so Schäfer. „Der erste Einsatz, führte die Ortsfeuerwehr mit der Tauchergruppe gleich nach der Jahreshauptversammlung Anfang Januar 2017 in den Landkreis Vechta. Dort wurden ein Taucher vermisst“, wie Schäfer in seinem Jahresbericht erläuterte.

„Mit 20 Einsätzen hat sich die Zahl der Einsätze degenüber dem Vorjahr fast verdoppelt“ wie Schäfer weiter berichtete. So wurden die Sögelner Feuerwehrleute zu 19 Hilfeleistungen und einem Brandeinsatz alarmiert. Insgesamt 407 Einsatzstunden summierten sich dadurch auf dem Konto der 24 ehrenamtlichen Brandschützer, darunter drei Frauen. „Hinzu kommen noch 1508 Stunden, die wir in Aus- und Fortbildung und weitere verschiedene Aktivitäten hier in Sögeln investierten. Dazu gehörte neben der Brandschutzerziehung im Kindergarten auch der Umweltschutz. So beteiligten sich die Sögelner Feuerwehrmänner und -frauen auch am Frühjahrsputz und unterstützen tatkräftig das Mauerseglerprojekt einiger Bramscher Umweltschützer.

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Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Bramsche

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Bramsche. Rückblick auf 2017 und Vorschau auf 2018, Ehrungen und die Verleihung von Sportabzeichen bestimmten die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bramsche-Mitte.

Ortsbrandmeister Jörg Ludwigs stellte die Bilanz des vergangenen Jahres vor, die insgesamt 136 Einsätze auswies. Als Kuriosität nannte Ludwigs, dass gleich vier Mal Alarmierungen zum eigenen „Dienstherrn“, der Stadt Bramsche als Träger der Feuerwehr, führten: Im Rathaus hatten Brandmeldeanlagen ausgeschlagen. „Eine Aufgabe, die wir so noch nie hatten“, sei der Feuerwehr zudem von der Polizei angetragen worden: „Türöffnen kennen wir ja und machen es immer öfter für Polizei und Rettungsdienst. Nun aber ging es darum, eine Tür beziehungsweise Wohnungseingang zu schließen“, so Ludwigs. Denn nach einem offenbar heftigen häuslichen Streit sei schlicht und ergreifend keine heile Tür mehr vorhanden gewesen.

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Tannenbaumaktion der Jugendfeuerwehr Bramsche

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Die Jugendfeuerwehr Bramsche sammelt auch in diesem Jahr wieder die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Wenn Sie möchten, dass wir auch Ihren Baum
gegen eine kleine, freiwillige Spende abholen sollen, dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihrem Namen und Adresse an

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Alternativ melden Sie sich bitte unter 0175-1184772 (auch per WhatsApp möglich. Nummer freigeschaltet ab Donnerstag)

Wir würden uns freuen von Ihnen zu hören.

Abholtermin ist der 06.01.2018. Ab 8:00 Uhr müssen die Bäume abgeschmückt und gut sichtbar an der Straße liegen.

Ihre Jugendfeuerwehr Bramsche

30122017 Tannenbaum

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Arbeitsreichste Nacht des Jahres für Einsatzkräfte und Rettungsdienst

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Berlin – Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

„Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar“, warnt Hachemer. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden“, fordert der DFV-Brandschutzexperte. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgehe, könne als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern.

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