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Ortsfeuerwehr Bramsche übte an Grundschule Im Sande

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Erklärungen für die Zuschauer

Das Vorgehen seiner Kameraden und des ebenfalls verständigten Malteser-Rettungsdienstes erklärte Feuerwehrmann Till Kramer detailliert per Mikrofon. So erfuhren die Zuschauer, dass der Einsatzort in zwei Abschnitte - die verqualmte Pausenhalle und einen Klassenraumtrakt - aufgeteilt wurde, um möglichst zügig und effektiv vorgehen zu können. Zu den im Gebäude „vermissten“ Personen gehörte auch Bramsches Ortsbürgermeisterin Roswitha Brinkhus, die nach ihrer „Rettung“ froh war, „dass das hier nur eine Übung ist. In dem dichten Rauch kann man sehr schnell die Orientierung verlieren“.

Nach knapp einer Stunde hatten die Einsatzkräfte alle Aufgaben abgearbeitet. Und dabei gezeigt, was sie können - denn auch das ist Sinn der jährlichen Frühjahrsübungen der Freiwilligen Feuerwehr Bramsche, die stets vor Publikum stattfinden. Während sich noch einige Kinder rund um die großen Lüfter austobten, mit denen die Pausenhalle von den letzten Rauchschwaden befreit wurde, gingen die Feuerwehrleute bereits zu einer ersten Besprechung des Einsatzes über.

Manöverkritik

Die eigentliche Manöverkritik folgte dann allerdings erst später am Feuerwehrhaus an der Osnabrücker Straße. Viel zu monieren gab es dabei allerdings wohl nicht. Augenfällig war einzig, dass das Manövrieren in den schmalen Straßen rund um die Schule Schwierigkeiten bereitete und deshalb teiweise Umwege gefahren werden mussten.

Text: Björn Diekmann / Bramscher Nachrichten
Foto: Marc Piwinski
Link zum Artikel der Bramscher Nachrichten

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