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40 Kameraden der Ortsfeuerwehr Engter probten den Ernstfall

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Mit fünf Fahrzeugen waren diese im Einsatz . Wer von ihnen in das verrauchte Gebäude eindringen musste, sah maximal die Hand nur noch direkt vor den Augen und konnte lediglich tastend die leblose Übungspuppe finden. Zwischenzeitlich stand auch die Wasserversorgung aus der Greifenhagener Straße, so dass die Mannschaft an der frischen Luft den etwas angenehmeren Part der Dachbewässerung am Nebengebäude fachgerecht ausführte.

Ernst-August Rothert war selbst 48 Jahre lang aktiv an den Einsätzen der Feuerwehr Engter beteiligt. Nun begleitete er die Übung als Reservist sowie als Vorsitzender des Ausschusses Feuerwehr und Ordnung mit den Kenntnissen einer langen Zugehörigkeit zur Truppe.

„Die Ausrückzeit war in Ordnung. Auch der Ablauf hat reibungslos geklappt“. Insgesamt bescheinigte Ernst-August Rothert seinen Kameraden einen „zügigen Angriff“.

Ein „bisschen schade“ fand er allerdings, dass die zahlreichen Zuschauer in diesem Jahr keine Moderation der Abläufe erhalten hatten. „Erklärungen für den Laien wären hilfreich gewesen, denn die Bevölkerung hat schon Interesse“, so der Hinweis von Ernst-August Rothert, der nach eigenen Angaben immer noch mit dem Herzen bei der Feuerwehr ist.

Text und Foto: Holger Schulze
Link zum Artikel der Bramscher Nachrichten

 

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