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Entwarnung: Spinnenfund im Alloheim harmlos

Im Alloheim an der Breuelstraße in Bramsche waren am frühen Morgen nach der Anlieferung von Bananen Spinnen im Küchenbereich entdeckt worden. Lange Zeit war unklar, ob es sich dabei um giftige so genannte Bananenspinnen handelt. Am späten Nachmittag kann nun Entwarnung gegeben werden, die Spinnen sind ungefährlich.

Mitarbeiterinnen des Seniorenwohnheims hatten zwei der ungewöhnlichen Spinnen eingefangen, eine dritte war in den Kühlraum entwichen. Die Heimleitung almarmierte die Feuerwehr und die Stadt Bramsche, binnen kurzer Zeit waren Schädlingsbekämpfer, Vertreter des Landkreises und der Rettungsdienste, die Freiwillige Feuerwehr Bramsche, die Kreisfeuerwehr und die Polizei Bramsche vor Ort im Einsatz. 

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Ortsfeuerwehr Engter übt Waldbrandbekämpfung

Bericht der Bramscher Nachrichten

Um die 60 Zuschauer verfolgten am frühen Freitagabend die Frühjahrsübung der Ortsfeuerwehr Engter. Sie erfuhren eine ganze Menge zu den besonderen Gefahren bei einem Waldbrand.

Isabell Gausmannn und Christian Ballmann schickten diesmal als die Verantwortlichen für die Aufgabenstellung das Publikum, und nach der Alarmierung die Wehren aus Engter und Wallenhorst, in den Forst. Einen Waldbrand am Ameisenpfad an der Ruller Straße galt es in den Griff zu bekommen.

Bevor die insgesamt sechs Fahrzeuge zum Einsatz ausrückten, erklärte Christian Ballmann zunächst den Zuschauern die besonderen Herausforderungen, die ein Waldbrand für die Feuerwehr bereithält. Etwas mehr als ein Drittel der gesamten Fläche der Stadt Bramsche gehört zum Zuständigkeitsbereich der Ortsfeuerwehr Engter, erfuhr das Publikum. Unter diesen rund 65 Quadratkilometer befinden sich auch etliche Waldgebiete. Und ungefähr zwei bis drei Mal pro Jahr brennt es dort. Vornehmlich in den Monaten August und September. Aber, und das ist vielen Menschen nicht klar, erläuterte Christian Ballmann, „auch ab Mitte März bis Mitte April ist die Waldbrandgefahr extrem hoch, weil das Wintergeäst dann knochentrocken ist und das Blattgrün noch nicht ausgetrieben hat“. Speziell in diesem Monaten reiche dann eine Zigarette, um einen großen Waldbrand entstehen zu lassen.

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Frühjahrsübung der Ortsfeuerwehr Bramsche am Rathaus

Bericht der Bramscher Nachrichten

„Gaffen“ war an diesem Abend ausnahmsweise nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht. Denn die Feuerwehr zeigt bei ihren Frühjahrsübungen auch gerne das, was sie alles kann. So viele Zuschauer wie in den vergangenen Jahren kamen nun allerdings nicht – womöglich hatten manche wegen des herrlichen Wetters andere Freizeitbeschäftigungen vorgezogen.

Die Feuerwehr ihrerseits verzichtete auch auf manches Show-Element. Waren sonst meist ein Feuer und ein gleichzeitiger Verkehrsunfall Bestandteil der Übung – ein in dieser Form eher unrealistisches Szenario, konzentrierten sich die Kameradinnen und Kameraden jetzt auf Brandbekämpfung und Menschenrettung aus einem Gebäude.

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Großübung in Pente- Unfall mit Reisebus

Rund 220 Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdiensten aus dem Landkreis Osnabrück sind am Samstagmittag zu einer Übung im Bramscher Ortsteil Pente ausgerückt.

Als sich die Übung ihrem Ende neigt, sind sich wohl alle Helfer einig: „In echt muss sowas nicht sein.“ Denn wenn es sich tatsächlich um einen realen Einsatz gehandelt hätte, dann hätten es die Feuerwehrleute, Notärzte und Rettungsdienstler mit einem wahren Horror-Szenario zu tun gehabt.

Unfall mit Reisebus

Direkt vor dem Naturfreundehaus an der Osnabrücker Straße war demnach ein Reisebus mit rund 20 Fahrgästen zur Seite in einen Graben gekippt und hatte einen Radfahrer unter sich begraben. Zwei vollbesetzte Pkw waren an dem Unfall ebenfalls beteiligt und waren auf der gegenüberliegenden Seite von der Straße abgekommen.

Die ursprüngliche Alarmierung durch die Rettungsleitstelle in Osnabrück wurde kurz nach dem Eintreffen der ersten Kräfte hochgestuft auf einen „Massenanfall an Verletzten“ (ManV). Verständigt wurden die Freiwilligen Feuerwehren Bramsche, Pente und Engter sowie Wallenhorst, aus verschiedenen Teilen des Landkreises rückten die Rettungsdienste der Malteser und des Deutschen Roten Kreuzes aus, außerdem waren auch DLRG-Kräfte vor Ort. Insgesamt waren es 220 Helfer.

Trainiert werden sollte mit der Übung die Zusammenarbeit bei der Befreiung von „Unfallopfern“ aus den Fahrzeugen, die Versorgung und Betreuung sowie der strukturierte Transport in Krankenhäuser. Dafür ging man von einem sogenannten „Massenanfall an Verletzten“ (ManV)aus.

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Neue Mannschaftstransportwagen für die Ortsfeuerwehren Bramsche und Engter

Die Ortsfeuerwehren Bramsche und Engter konnten heute zwei Neufahrzeuge in die Löschbezirke überführen. Die Ford Transit sind baugleich ausgestattet und dienen dem Transport von Mannschaft und Material. Auffällig ist die Konturmarkierung und die Heckklappen wurden mit einer Warnmarkierung versehen. Traditionell wurden Beide Mannschaftstransportfahrzeuge (MTF) von den anderen Löschfahrzeugen mit Blaulicht in die Stadt Bramsche eskortiert. Näheres zu den Fahrzeugen folgt.

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