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Ortsfeuerwehr Bramsche übte an Grundschule Im Sande

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Vor einem großen Publikum hat die Freiwillige Feuerwehr Bramsche ihre Frühjahrsübung an der Grundschule Im Sande durchgeführt.

„Feuer in der Grundschule Im Sande, Rauchentwicklung in der Pausenhalle; unklar, ob Menschen noch im Gebäude sind“: Mit diesen Stichworten wurde die Feuerwehr am Freitagabend alarmiert. Den Notruf getätigt hatte Schulleiter Klaus Feldkamp. Sein Telefonat mit der Rettungsleitstelle wurde über Lautsprecher auf dem Schulhof übertragen. So konnten die Besucher der Frühjahrsübung einen Eindruck gewinnen, wie solch ein Notruf abläuft und welche Details durch die Rettungsleitstelle in Osnabrück abgefragt werden.

Prallgefüllt war das Außengelände der Schule in der Gartenstadt zu diesem Zeitpunkt bereits: Nach einem Sponsorenlauf am Nachmittag waren Lehrkräfte, Eltern und natürlich auch die Schülerinnen und Schüler gleich vor Ort geblieben, um sich das nun folgende Schauspiel aus nächster Nähe anzuschauen.

Die Aufregung der Kinder war groß, als rund sieben Minuten nach der Alarmierung die ersten großen roten Fahrzeuge der Feuerwehr mit Blaulicht und Einsatzsignal anrückten - und wuchs dann noch, als die Jungen und Mädchen die imposante Drehleiter erblickten. Brandbekämpfung und Menschenrettung sollten an diesem Abend trainiert werden. Nach und nach verschafften sich die Einsatzkräfte einen Überblick über die Lage: Feuer im Gebäude, acht Personen vermisst, so lautete das Szenario.

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Frühjahrsübungen diesen Freitag in Bramsche und Engter

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An diesem Freitag finden zwei öffntliche Übungen der Ortsfeuerwehren Bramsche und Engter statt. Die Ortsfeuerwehren freuen sich auf eine Menge Zuschauer, um Ihnen einen Einblick in die Arbeitsweise der Feuerwehr im Einsatz zu zeigen. Hier alle Infos:

Bramsche

  • Wann: 05.05.2017, 18:30 Uhr
  • Wo: Grundschule Im Sande, Rijswijkerstrasse

Engter

  • Wann: 05.05.2017, 19:00 Uhr
  • Wo: Autohaus Renzenbrink, Wallenhorster Strasse 

 

Wir wünschen viel Spaß beim zuschauen. Gerne veröffentlichen wir Ihre Fotoaufnahme, die Sie während der Übungen gemacht haben, hier auf der Webseite und auf Facebook. Melden Sie sich hierzu einfach per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Vier Feuerwehren üben am alten Gasthof Wrocklage in Sögeln

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19:15 Uhr. Marten Schäfer wählt die Notrufnummer 112. Im alten Gasthaus Wrocklage in Sögeln kam es zu einer Explosion während Umbauarbeiten. Sieben Arbeiter werden verletzt, einer stürzt aus dem Fenster und landet in einer Absetzmulde. Weitere gelten als vermisst. Dichter Rauch dringt aus jeder kleinen Ritze des Anbaus. Der Leitstellendisponent erkennt durch den Anrufer den Ernst der Lage und alarmiert mehrere Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr. Das ist die Ausgangslage für die diesjährige „Vier-Wehren-Übung“

 

Als erste vor Ort trifft die Ortsfeuerwehr Sögeln ein, zu deren Einzugsgebiet auch der alte Gasthof gehört. Hier wird momentan durch den Pflegedienst Semmler umgebaut, soviel weiß Einsatzleiter und Ortsbrandmeister der Feuerwehr Sögeln Heiko Schäfer. Während er eine Erkundung der Lage vollzieht, arbeiteten die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr routiniert. Trupps rüsten sich mit Atemschutz aus, eine Wasserversorgung wird aufgebaut und ein Innenangriff in einem Gebäudeteil vorbereitet. Schnell wird klar, dass diese Lage nicht alleine bewältigt werden kann. Aufgrund des Stichwortes wurde durch die Leitstelle gleich die Feuerwehren Epe, Hesepe und Rieste alarmiert. Um die Verletzten sollte sich der Rettungsdienst der Malteser Alfhausen und Bramsche kümmern.

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25 Jahre Feuerwehrtaucher in Bramsche- Jubiläum mit Einblick in die Arbeit

Die Wasserrettungsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Bramsche am Kanal

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Die Tauchergruppe der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bramsche besteht seit 25 Jahren. Bis heute hatte sie mehr als 300 Einsätze.

Seit 25 Jahren gibt es in Bramsche eine Gruppe von Feuerwehrleuten, die sich sehr zeitintensiv in der Feuerwehr verbinden zusätzlich zu dem ohnehin schon großen Engagement noch mit einer weiteren Aufgabe befassen. Die Rede ist von den Feuerwehrtauchern aus Epe, die seit geraumer Zeit unter dem Namen Wasserrettungs- und Tauchergruppe Bramsche eine „Spezialeinheit“ innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bramsche bilden.

Stichtag war der 26. Januar 1992: An diesem Tag beschlossen mehrere Feuerwehrmitglieder aus Epe, in der Stadt Bramsche eine Tauchergruppe aufzubauen, denn mit dem Mittellandkanal, dem Stichkanal, dem Darnsee und eben der Hase ist in der Hasestadt reichlich Potenzial für Unglücke am und im Wasser vorhanden. Erster Gruppenführer wurde Joachim Grünebaum, der das Amt vier Jahre lang ausübte. Ihm folgte Uwe Bockstiegel, der der Gruppe sechs Jahre lang vorstand. Gleich 15 Jahre fungierte Carsten Bartock als Gruppenführer der Wasserrettungs- und Tauchergruppe, seit Anfang 2017 nun Manuel Krause.

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Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Engter

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12032017 jhv engterBei der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Engter standen Beförderungen, Ehrungen und Ernennungen sowie das neue Feuerwehrgerätehaus im Vordergrund.

Das neue Feuerwehrgerätehaus in Engter wird nun endlich Realität. Nach einer 16 Jahre dauernden Planungsphase freuen sich die Kameraden der Feuerwehr im Kirchspiel Engter auf den ersten Spatenstich am 17. März um 16.30 Uhr. „Bitte macht weiter so“, hörte man an diesem Abend immer wieder.. Und Ortsbrandmeister Hartmut Gausmann erklärte: „Die Allgemeinheit stellt uns gutes Handwerkszeug bereit - da hilft nur üben, üben, üben“.

Weiterlesen: Welche Zukunft hat das alte Feuerwehrhaus in Engter?

Das Millionenprojekt war Schwerpunkt der Jahreshauptversammlung im Gasthof Rothert. Der städtische Hochbauexperte Christian Müller erläuterte den Stand der Planungen. Neben dem Herzstück, der neuen Fahrzeughalle, wo zukünftig auch die neuen Fahrzeuge Platz finden sollen, gibt es eine Waschhalle, einen großzügigen Schulungsraum, Duschen und Toiletten. Durch eine großzügige Verglasung auch im Bereich der Einsatzzentrale hätten die Kameraden immer alles gut im Blick, erläuterte Müller, der in enger Abstimmung mit der Feuerwehr geplant hatte.

„Was lange währt, wird endlich gut“, freute sich Anette Marewitz, als Ortsbürgermeisterin von Lappenstuhl und Sprecherin der Ortsräte im Kirchspiel. „Danke für euren ehrenamtlichen Einsatz und dass ihr immer gesund von euren Einsätzen zurückkommt“. Der stellvertretende Bramscher Bürgermeister Karl-Georg Görtemöller richtete Grüße von Bürgermeister Heiner Pahlmann aus, der sich auch schon auf den Spatenstich am kommenden Freitag freue.

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