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Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Engter

12032017 jhv engterBei der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Engter standen Beförderungen, Ehrungen und Ernennungen sowie das neue Feuerwehrgerätehaus im Vordergrund.

Das neue Feuerwehrgerätehaus in Engter wird nun endlich Realität. Nach einer 16 Jahre dauernden Planungsphase freuen sich die Kameraden der Feuerwehr im Kirchspiel Engter auf den ersten Spatenstich am 17. März um 16.30 Uhr. „Bitte macht weiter so“, hörte man an diesem Abend immer wieder.. Und Ortsbrandmeister Hartmut Gausmann erklärte: „Die Allgemeinheit stellt uns gutes Handwerkszeug bereit - da hilft nur üben, üben, üben“.

Weiterlesen: Welche Zukunft hat das alte Feuerwehrhaus in Engter?

Das Millionenprojekt war Schwerpunkt der Jahreshauptversammlung im Gasthof Rothert. Der städtische Hochbauexperte Christian Müller erläuterte den Stand der Planungen. Neben dem Herzstück, der neuen Fahrzeughalle, wo zukünftig auch die neuen Fahrzeuge Platz finden sollen, gibt es eine Waschhalle, einen großzügigen Schulungsraum, Duschen und Toiletten. Durch eine großzügige Verglasung auch im Bereich der Einsatzzentrale hätten die Kameraden immer alles gut im Blick, erläuterte Müller, der in enger Abstimmung mit der Feuerwehr geplant hatte.

„Was lange währt, wird endlich gut“, freute sich Anette Marewitz, als Ortsbürgermeisterin von Lappenstuhl und Sprecherin der Ortsräte im Kirchspiel. „Danke für euren ehrenamtlichen Einsatz und dass ihr immer gesund von euren Einsätzen zurückkommt“. Der stellvertretende Bramscher Bürgermeister Karl-Georg Görtemöller richtete Grüße von Bürgermeister Heiner Pahlmann aus, der sich auch schon auf den Spatenstich am kommenden Freitag freue.

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Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Hesepe

Ortsbrandmeister Wilfried Sollmann konnte zu Anfang der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hesepe erfreut feststellen, dass im Umkleidebereich alle 40 Kleiderhaken voll belegt sind und man zu den vier neu ernannten Kameraden nach erfolgreicher Truppmann-Ausbildung auch zwei Neuzugänge von ausgebildeten Feuerwehrmännern verzeichnen konnte.  Die Einsatzlage in 2016 war zwar etwas rückläufig, aber unter den 33 Einsätzen waren auch Einsatzlagen die mit viel Glück noch glimpflich verlaufen sind.  Mit dem Neubau der Tankstelle im Industriegebiet, das sich immer weiter vergrößernde Industriegebiet, dem Tanklager, der Landesaufnahmebehörde, der B68 und der Bahnstrecke, bleibt Hesepe ein Ortsteil mit vielseitigen Gefahrenschwerpunkten.

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80 Einsatzkräfte und die Betriebsfeuerwehr packten an- Übung bei Remondis in Achmer

Die diesjährige Feuerwehrübung auf dem Remondis-Gelände in Achmer ist weitgehend reibungslos verlaufen. Die Verantwortlichen zeigten sich zufrieden. Um neun Minuten nach Neun Uhr ertönten bei den Mitgliedern der Ortsfeuerwehren in Achmer, Bramsche und Pente die Funkmeldeempfänger. Zeitgleich heulten in den Ortsteilen die Sirenen. Das war das Auftaktsignal für die alle drei Jahre stattfindende Übung bei der Firma Remondis Industrieservice. In gefahrstoffverarbeitenden Unternehmen wie der Firma Remondis sind solche Übungen unter Aufsicht der Kreisverwaltung und des Gewerbeaufsichtsamtes vorgeschrieben, um die für den Ernstfall aufgestellten Maßnahmen zu überprüfen.

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Feuerwehrübung in Achmer- Remondis als Übungsobjekt

Der Landkreis Osnabrück teilt mit:

Am 18. März führt die Feuerwehr Bramsche zusammen mit dem Landkreis Osnabrück (Fachdienst Ordnung, Brand- und Katastrophenschutz) eine Feuerwehrübung durch. Einsatzort ist die Firma Remondis in Bramsche-Achmer. Neben der Bramscher Feuerwehr sind auch Einsatzkräfte der Betriebsfeuerwehr im Einsatz. Nach der Übung im Jahr 2014, bei der mehr als 250 Einsatzkräfte einen Gefahrstoffaustritt geübt hatten, wird in diesem Jahr ein Brand auf dem Firmengelände simuliert. Hierdurch kann es kurzfristig zu Rauchentwicklungen auf dem Firmengelände kommen. Neben dem dreifachen Löschangriff mit Wasser, Schaum und Pulver wird die Menschenrettung aus einem verrauchten Gebäude geübt.

Durch den Einsatz der Ortsfeuerwehren Achmer, Pente und Bramsche-Mitte sowie des Deutschen Roten Kreuzes und des Malteser Hilfsdienstes ist im Laufe des Vormittages mit einer größeren Anzahl an Einsatzfahrten zu rechnen. Übungen wie diese sind bei einem Gefahrstoffbetrieb wie Remondis alle drei Jahre vorgeschrieben. „Sie dienen dazu, die internen und externen Notfallpläne der Firma zu überprüfen“, erläutert Klaus Wübbolding, Abteilungsleiter für Brand- und Katastrophenschutz beim Landkreis Osnabrück.

Der Landkreis Osnabrück wird im Rahmen der Übung auch das Warnsystem KatWarn auslösen. Mit KatWarn informiert der Landkreis Osnabrück regelmäßig über regionale Gefahren wie Schadstoffaustritte, Gewässerverunreinigungen oder Großbränden. Die KatWarn App kann in den bekannten App Stores für Apple, Android und Windows Phone heruntergeladen werden.

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Ortsfeuerwehr Bramsche erhält einen Defibrillator- Spende der Kreissparkasse und des Fördervereines

Übergabe des Defibrillators an die Ortsfeuerwehr Bramsche

Mitten in der Bramscher Innenstadt. Ein Mann bricht vor den Augen seiner Angehörigen leblos zusammen. Ersthelfer versuchen ihr Bestes, das Leben des Mannes zu retten. Sie beginnen mit einer Herz-Lungen-Wiederbelebung, alarmieren den Rettungsdienst. Vor Ort kann dieser leider nichts mehr für den Mann tun. Er ist am plötzlichen Herztod verstorben, wie sich später herausstellt.

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