Erfolgreiche Alarmübung der Wasserrettung Stadt Bramsche

Am 18. Februar 2025 führte die Wasserrettung der Stadt Bramsche eine kurzfristig angesetzte Alarmübung zur Eisrettung durch. Anlass war der Dienstplan, auf dem das Thema Eisrettung vorgesehen war, sowie die günstigen Witterungsbedingungen: Der Hasesee war nahezu vollständig zugefroren.

Zur Vorbereitung der Übung wurde der See im Vorfeld von zwei Mitgliedern der Wasserrettung inspiziert. Ein kleines Loch wurde in die Eisdecke geschlagen, um eine Schaufensterpuppe ins Eis einbrechen zu lassen – so sollte die Übung möglichst realitätsnah gestaltet werden.

Um 18:47 Uhr erfolgte die Alarmierung der Wasserrettung mit dem Einsatzstichwort: „Person im Eis eingebrochen“. Die Taucher rüsteten sich während der Anfahrt unter realen Einsatzbedingungen mit Neoprenanzügen aus. Am Einsatzort galt es, zügig und sicher über die Eisfläche zur eingebrochenen „Person“ zu gelangen und diese ans rettende Ufer zu bringen. Die Rettung verlief reibungslos und zeigte die Professionalität und Einsatzbereitschaft der Beteiligten.

Im Einsatz waren:

  • MTW Epe mit Tauchanhänger
  • LF Epe
  • MTW Sögeln mit Boot
  • LF Sögeln

Die Wasserrettung der Stadt Bramsche bedankt sich bei allen Einsatzkräften für die erfolgreiche Übung und die gezeigte Einsatzbereitschaft.

Text: Manuel Krause, Gruppenführer Wasserrettung Stadt Bramsche